Nachträgliche Installation

von Ver- und Entsorgungsleitungen

Immer wieder kann es einmal vorkommen, dass nachträglich Installationen durchgeführt werden müssen. Das kann beispielsweise sein, wenn eine Renovierung ansteht und neue Ver- oder Entsorgungsleitungen untergebracht werden müssen. Vor allem dann, wenn es darum geht, Installationswände aufzubauen oder beispielsweise die Leitungen zu Sanitärräumen und Küchen neu zu verlegen. Das kann beispielsweise auch dann sein, wenn alterstechnisch die alten Installationsleitungen ausgedient haben und diese gegen neue gewechselt werden müssen. Aber auch im Altbau findet man immer wieder die Nachrüstung und Ergänzung von Leitungssystem mit großen Querschnitten.

Leichtes Nachrüsten mit Trockenbau-Wandsystemen

Wenn Sie nachträglich Installationen von Ver- und Entsorgungsleitungen durchführen, müssen Sie nicht gleich mit einer großen Baustelle rechnen. Sie können hierbei vorgefertigte Trockenbauwand Systeme mit den dazugehörigen installierten Rohrleitungen problemlos an die dazugehörigen Sanitärelemente koppeln. Bei der entsprechenden Dämmung werden auch die Schallübertragung in den Rohrleitungen gedämmt und ersetzen dabei aufwendig herzustellende Wandschlitze. Gleichzeitig können die Trockenbauwand Systeme die Funktion von Raumteilern übernehmen. 

Weitere Ausführungen für Ihre nachträgliche Installation

Ebenso gibt es Installationswände, die als Doppelständerwände oder als Vorwandinstallationen zur Verfügung stehen. Vor allem das letzte können Sie auf halber Raumhöhe enden lassen und gleichzeitig Ablagefläche schaffen. Das kann beispielsweise im Bad sehr gut umgesetzt werden. Installationswände selbst sind grundsätzlich Raumhoch, haben jedoch die Möglichkeit beidseitig Installationen aufnehmen zu können. So können auch geschossübergreifende Schächte miteinander integriert werden.

Materialbeschaffenheit

Egal für welche Konstruktion Sie sich entscheiden, beide bestehen in der Regel aus einem Ständerwerk mit Metallprofilen. Dieses ist mit Dämmung gefüllt und beidseitig anschließend mit Gipskartonplatten beplankt. Dabei kann der Abstand der Ständer zueinander und zur bestehenden Wand beliebig gewählt werden. Diese richten sich oft nach den erforderlichen Rohrleitungsquerschnitten, die Sie darin unterbringen möchten. Zudem gibt es Revisionsklappen, die bei Bedarf den schnellen Zugang zu den an der Wand liegenden Einbauspülkasten und Rohrleitungsanschlüssen gewährleisten. 

Ebenfalls eine Möglichkeit bei der Variante der Vorwandinstallationen sind sogenannte Montageblöcke. Sie können als Installationsbausteine herangezogen werden. Sie sind etwa 15 cm tief vorgefertigt aus Polyester Schaumbeton. In dieser sind bereits alle Ver- und Entsorgungsanschlüsse sowie die Einbaukästen bereits enthalten. Sollten Sie nicht wissen, welche Installationsvariante für Sie die Beste ist, kommen Sie einfach mit uns in ein Gespräch. Wir beraten Sie gerne.

Jetzt anfragen!

Telefon: 017663489265

E-mail: kontakt@bohrmicha.de

Anschrift: Beethovenstraße 25, 23968 Wismar